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Zahnpasta, Duschgel und Shampoo in einem Stückchen Seife? Mein neuer Allrounder für’s nachhaltige Badezimmer!

Unbezahlte Werbung | Ich erzähl dir ja nichts neues, wenn ich dir sage, dass ich versuche mein Badezimmer so minimalistisch und plastikfrei wie möglich zu gestalten. Dazu gehören für mich vor allem die drei Dinge, die man mehrmals die Woche benutzt: Duschgel, Haarshampoo und natürlich auch Zahnpasta. Was würdest du sagen, wenn du mit einer Seife alle drei Sachen beisammen hättest?

Eigentlich war ich auf der Suche nach einer Haarseife von SauberKunst, da Jenni und viele andere BloggerInnen, die der Verpackungsfreiheit mit viel Leidenschaft nachgehen, immer wieder davon schwärmen. Da meine Wunschseife leider ausverkauft war, musste ich dann doch nach einer Alternative suchen. Dabei bin ich dann auf die Wiener Seife aufmerksam geworden. Die Manufaktur stellt übrigens schon seit 2006 Seife nach dem schonenden Kaltrührverfahren von Hand her und achtet außerdem auf eine ressourcenschonende Produktion.

10 Jahre gibt es das Unternehmen im 3. Wiener Bezirk und ich hab nicht schlecht gestaunt, als ich (obwohl nur Haar- und Salzseife bestellt) dank des Jubiläums gleich mit zwei weiteren, neuen Seifen der Manufaktur beschenkt wurde. Ich verlinke am Ende des Artikels alle Produkte, damit du selbst ein wenig stöbern kannst. 

„Wichtig ist mir, der Unternehmensphilosophie treu zu bleiben und am traditionellen Seifenrezept und dem Herstellungsverfahren nichts zu ändern. Vom Herstellen der verschiedenen Seifen, über das Zuschneiden der Seifenklötzchen, bis zum Verpacken mit den umweltfreundlichen Banderolen wird hier alles in liebevoller Handarbeit erledigt.“ – Sonja, Geschäftsführerin von Wiener Seife

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Ich hab mir die Inhaltsstoffe der Seifen mal genauer angesehen und freue mich sehr, dass ich hier kein Palmöl finde. Ebenso verzichtet das Unternehmen auf chemische Zusätze, Mineralöle und Konservierungsstoffe. Viele Seifen sind vegan, einige duftfrei, manche extra rückfettend und viele gänzlich Bio. Die Auswahl ist überschaubar und nicht erdrückend. Einzig das Glycerin in der Zahnseife hat mich zu Beginn ein wenig irritiert, ist aber ein natürliches Nebenprodukt der traditionellen Seifenproduktion, ein feuchtigkeitsbewahrender Wirkstoff und somit unbedenklich.

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Ich habe jetzt, wie schon erwähnt, insgesamt vier Seifen zum freudigen Durchprobieren. Damit auch du dir ein Bild von den Inhaltsstoffen machen kannst, hier ein paar Infos:

Kamillenblüte N°29, handgemacht
Besonders mild und hautberuhigend, kräftig auch das Haar mit Kamillenextrakt
Verseiftes Kokosöl, Wasser, Glycerin, Kokosöl, Lanolin, Parfum**, Kamillenblütenextrakt*, Avocadoöl*, Traubenkernöl*, Vitamin C, Vitamin E, Aloe Vera Extrakt*, Farbe

Bio Salzseife N°01, handgemacht
Unser Allrounder für Haare, Haut und Zähne – jeden Tag
Verseiftes Kokosöl*, Wasser, Ursteinsalz, Glycerin*, Kokosöl*, Salbeiöl**, Traubenkernöl*, Avocadoöl*, Vitamin C, Vitamin E

Bio Hopfen & Salz N°02, handgemacht
Stärkt die Haarwurzeln, beruhigt die Kopfhaut und hemmt das Ergrauen der Haare. Auch für die Bartpflege geeignet
Verseiftes Kokosöl*, Wasser, Glycerin, Ursteinsalz, Zitronenextrakt*, Hopfenextrakt*, Eukalyptusöl** *, Zwiebelextrakt*, Avocadoöl*, Alkohol

Bio Ocha N°03, handgemacht
Für anspruchsvolle und eher fettende Haut, macht sie seidigweich
Verseiftes Kokosöl, Wasser, Glycerin, Kokosöl*, Grüntee Absolue, Aprikosenkernöl*, Grünteextrakt*, Avocadoöl*, Zitronenextrakt*

*Aus kontrolliert biologischem Anbau
 **Bestandteile ätherischer Öle

Zu Beginn war ich recht ängstlich was die Handhabung der Salzseife betrifft, denn man ist es ja nicht unbedingt gewohnt sich mit stinknormaler Seife die Beisserchen zu putzen und der erste Versuch hat mich ernsthaft Zeit und Überwindung gekostet!

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Ich muss aber auch gleich dazu sagen, dass man sich keine süßen Geschmacksexplosionen erwarten darf, da es nunmal einfach Seife ist. Wenn du bis dato normale Zahnpasta benutzt hast, wird die Zahnseife bestimmt eine ganz neue geschmackliche Erfahrung für dich werden! Für mich persönlich ist sie beim Putzen recht salzig, würzigbitter und durch das Salbeiöl erfrischend zugleich. Aber Geschmäcker gehen ja bekanntlich auseinander, also nicht von meiner Bewertung abschrecken lassen und lieber selbst ausprobieren! :) Ich hab mir vom Seifenklotz ein Stückchen runtergebrochen, damit ich eines für die Dusche und eines für die Mundhygiene habe. Zum Zähneputzen hab ich die Bürste kurz nass gemacht und sie dann einfach ein paar Mal an der Seife gerieben, damit sie die Seife aufnimmt. Da ich es gewohnt bin mit natürlichen Mittelchen zu putzen, ist der Geschmack für mich nicht neu. Einzig den Nachgeschmack finde ich ein wenig unangenehm, jedoch kann ich nicht genau sagen an welcher Zutat das liegen mag. Mit meiner selbstgemachten Birkenzucker-Spülung gleicht sich das aber glücklicherweise schnell wieder aus. 

Als Körperseife fühlt sie sich während des Einseifens sehr gut an, reinigt wunderbar und auch nach dem Trocknen hinterlässt sie einen angenehmen Feuchtigkeitsfilm auf der Haut. Das kann ich von meiner alten Seife nicht wirklich behaupten und bin in diesem Punkt wirklich sehr zufrieden! Auch die Kamillenblüten-Variante hinterlässt eine weiche, gepflegte Haut und duftet phänomenal nach Kamille und einer weiteren sanften, süßen Note, die ich nicht betiteln kann.

Zur Wirkung: Die Salzseife regt laut Manufaktur Entsäuerung und Zellerneuerung mit leichtem Peelingeffekt an, während die Kamillenseife irrsinnig sanft zur Haut ist! Als tägliche Gesichtsseife kann ich, wenn du zu Mischhaut neigst, beide Seifen-Varianten und auch die Grüntee-Seife empfehlen, die zwar erfrischt, aber recht stark duftet. 

Die Hopfen-Seife ist in diesem Fall nicht so mein Ding, da ich stark duftende Pflegemittel eher meide. Ein bisschen weniger Eukaplyptus wäre hier total prima, da die Hopfen- und Zwiebeldüfte leider kaum erkennbar sind. 

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Haarseifen sind da wieder ein ganz eigenes Universum. Die einen hassen sie, die anderen schwören darauf. Fakt ist, dass die Umstellung von normalem Shampoo mit Silikonen auf Haarseife ohne Chemie die ersten Wochen recht anstrengend sein kann! Es beginnt beim erschwerten Auftragen, weil das flüssige Feeling sowie der gewohnte Mega-Schaum fehlen und endet dann in trockenen oder fettigen (je nach Seife) und widerspenstigen Haaren, weil die Haarstruktur vergessen hat wie man ohne Chemie für Schutz sorgt. Hier gibt es zwei kleine Helferlein, die dich in den ersten Wochen begleiten können: Eine Naturhaarbürste und Essig.

Wenn sich deine Haare während der Umstellung trocken und spröde anfühlen, mache nach der Haarwäsche eine saure Rinse. Lisa hat eine tolle Anleitung für die Essig-Spülung verfasst, die ich gerne mit dir teile. Ich mache sie mit eiskaltem Wasser, damit sich sie Haarstruktur und Kopfhautporen nach dem warmen Duschwasser wieder besser schließen können und so auch die Durchblutung angeregt wird. Ebenso haben sich die 100 Bürstenstriche am Abend bei mir bewährt. Mit der Natur-Haarbürste wird die Kopfhaut massiert, während Talg/Fett durch die Naturborsten auch in den Längen verteilt wird. So sieht der Ansatz auch nicht mehr so strähnig aus.

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Zur Anwendung der Haarseife kann ich nur sagen: Funktioniert sowohl mit der Salz- als auch mit der Kamillenseife prima! Du kannst sie entweder zuerst in der Hand verteilen oder die Seife direkt unter der Dusche auf den Haaransatz rubbeln und dann einmassieren. Sie schäumt gerade ausreichend, damit man sie an die richtigen Stellen bringen kann. Ich bin daher mit allen Haarseifen zufrieden, wobei ich den dezent-süßen Geruch der Kamillenseife auf den Haaren am Liebsten mag. 

Mein Fazit

Die Salzseife ist die Allround-Seife schlechthin, wenn man sich mit dem Salbei-Salz-Geschmack auch beim Zähneputzen anfreunden kann. Ich finde es klasse, wenn ich unter der Dusche nicht mehr als ein Utensil brauche, um von Kopf bis Fuß duftend und sauber in den Tag starten zu können. Da sie auch Rucksackreisen problemlos drei Hygieneartikel ersetzen kann, ist sie ab jetzt mein absoluter Favorit in Sachen Badezimmer-Minimalismus!

Auch die Kamillenseife ist eine tolle Alternative zu herkömmlichen Shampoos und Duschgels in Plastikverpackungen und duftet herrlich! Die Grüntee-Seife habe ich zwar nicht bestellt, bin aber auch hier erfreut, dass sie meine Mischhaut ein bisschen reguliert und genügend Feuchtigkeit spendet, sodass ich mich danach nicht sofort eincremen muss aus Angst zu vertrocknen! ;) Die Hopfen-Seife ist leider nicht so mein Fall, da sie wirklich stark duftet und ich dezente Aromen einfach viel lieber mag. Wenn du aber auf Eukalyptus und Zitrone stehst, wirst du hier bestimmt glücklich! Wie sich die Seifen auf lange Sicht machen, kann ich an dieser Stelle nicht sagen, aber ich bin bis dato auf alle Fälle überzeugt!

Die Seifenklötzchen sparen definitiv Verpackungsmüll und sind sehr ergiebig. Da ich nicht in Wien wohne, habe ich sie online bestellt und ohne unnötiges Plastik erhalten. Die umweltschonendere Variante ist natürlich sie direkt im Shop zu kaufen. Wenn du also in Wien beheimatet bist, schau doch einfach mal direkt bei Sonja vorbei!


Wiener Seife
Hintzerstraße 6
1030 Wien

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr
Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr


Hier geht’s zum Onlineshop: Kamillenseife // Salzseife // Grünteeseife // Hopfenseife

Wie stehst du zum Trend Seife statt Plastik? Welche Erfahrungen hast du mit Haarseife gemacht? Hast du schon einmal vor dem Artikel von Zahnseife gehört? Welche Seifenläden kannst du empfehlen? Ich freu mich auf deine Inspiration!

PS: Keine Werbung, aber ganz viel Liebe! Für diesen Test wurden mir die Produkte der Manufaktur nicht kostenfrei zur Verfügung gestellt. Kooperationen werden immer als solche angegeben. 

12 Comments

  • Reply
    Kathrin
    3. September 2017 at 18:33

    Vielen lieben Dank für den Tipp!

    Passt gerade super, da ich momentan viel unterwegs bin und ab Ende Oktober erstmal länger auf Reisen bin=) Daher versuche ich momentan meinen Reisekulturbeutel zu optimieren. Ich werde die Seife auf jeden Fall ausprobieren, allerdings frage ich noch ein paar Leute, ob sie mit bestellen wollen, da ich aus Deutschland komme. Was das Zähneputzen angeht, benutze ich gerade ein selbsthergestelltes Zahnpulver, welches auch wunderbar seinen Zweck erfüllt. Und seit einer Woche benutze ich eine Alepposeife und Apfelessig zum Haarewaschen nach 5 Monaten ‚water only‘. Diese Seife wär also eine perfekte Lösung! Ach ich bin so gespannt=D

    Viele liebe Grüße
    Kathrin

    • Reply
      Tanja
      3. September 2017 at 19:12

      Hey Kathrin!
      water only find ich total spannend, trau mich aber noch nicht recht drüber, weil’s schon ne Zeit lang dauern kann, bis sich die Talgproduktion richtig einstellt. (Wird wohl eher eine Winterchallenge, versteckt unter Hauben. :D)

      Liebe Grüße

  • Reply
    Susanne
    17. November 2016 at 15:16

    Hallo Tanja,
    jetzt war ich echt neugierig und musste gleich schauen, was du über Sachen Haarpflege geschrieben hast. ;) Ich komme mit Seife leider überhaupt nicht klar und meine Große auch nicht. Wir schauen dann aus wie zwei Vogelscheuchen, dabei hab ich mir so sehr gewünscht, dass es funktioniert. Mein Kleiner (4) lässt nur seine heißgeliebte Ringelblumenseife an seine Haarpracht und er hat traumhaft schönes Haar, glatt, glänzend und unglaublich weich. In Sachen Gesichtspflege bin ich auch minimalistisch. Wasser ab und an Natron dazu und vielleicht Kokosöl, um meine Wimperntusche wegzumachen.
    Lieben Gruß,
    Susanne

    • Reply
      tanjachampagner
      17. November 2016 at 20:08

      :D auweh!
      Ja, ich hab zugegebenermaßen auch lange nach einer Seife suchen müssen, mit der meine Haare gut können. Entweder wurden sie zu trocken und spröde oder waren direkt nach dem Waschen wieder fettig, weil einfach nicht alles an Seife rausging oder einfach nicht alles an Seife dahin kam, wo sie hinsollte. Mit dieser ist es definitiv leichter, weil sie ein bisschen mehr schäumt und ich das Gefühl habe, dass sie sich auch recht gut auswaschen lässt. Hoffe, du findest irgendwann deine perfekte Haarpflege, die dich nicht zum Verzweifeln bringt. ;) Liebst, Tanja

  • Reply
    maira-luise hinteregger
    8. November 2016 at 11:05

    Ich verwende schon seit Jahrzehnten anstelle von Duschgel eine Seife. Gott sei Dank fand ich, als wir ins neue Eigenheim zogen (vor 32 Jahren), für die Aufbewahrung der Seife in der Dusche eine Ablage mit einem Magnetkopf für die Seife. Das Gegenstück muß nur in die Seife gedrückt werden und dann an den Magnetkopf gehalten. Shampoo und Duschgel (mein Mann will es so) konnte ebenfalls auf diese Ablage gestellt werden. Nun möchte auch meine Tochter auf Seife statt Duschgel umstellen, findet jedoch keine passende Ablage für die Seife in der Dusche. Die angebotenen Gitterkörbchen sind doch schwer zu reinigen und da sie in einer Mietwohnung wohnt, darf an den Fliesen nicht gebohrt werden. Die Aufbewahrung der Seife in div. Stoffen, die man dann irgendwo aufhängen kann, hat bis dato auch nicht viel gebracht (Waschlappen, Nylonstrumpf, Baumwolltuch), da das Einseifen auf der Haut mit den Stoffen nicht so gut funktioniert. Vielleicht hat jemand eine passende Idee.
    Zur Zahnpaste aus Seife möchte ich erwähnen, dass ich die Idee toll finde, jedoch darf man nicht vergessen, dass in dieser keine Fluor zur Härtung des Zahnschmelzes vorhanden ist. Ich habe mal in einer Zahnarztpraxis gearbeitet, und da hat eine Patientin, die ausschließlich eine „Alternativzahnpaste“ verwendet hat, vermehrt Karies. Sie war total verstört, da sie regelmäßg putzte und auch sonst sehr gewissenhaft mit der Zahnpflege war. Als mein Chef dann hörte, womit sie ständig putzte, war ihm sofort der Grund für ihr Kariesproblem klar. Die Zahnpaste ist in Ordnung, jedoch sollte man sie abwechselnd mit einer fluoridhaltigen verwenden.

  • Reply
    Eva Maria
    11. Oktober 2016 at 11:24

    Haarseife verwende ich jetzt schon seit einem Jahr und bin hellauf begeistert. Die ersten Wochen lang wollte ich eigentlich aufgeben, weil meine Haare dauernd strähnig und fettig wurden, aber nach dieser Phase waren sie auf einmal griffig und glänzend – ich war sehr begeistert. Ich muss auch viel seltener Haare waschen mittlerweile.
    An Zähne putzen mit Seife habe ich noch nicht gedacht, könnte ich aber auch ‚mal ausprobieren :-)

    Liebe Grüße, Eva
    http://www.thesophisticatedsisters.com/

  • Reply
    Laurel Koeniger
    30. September 2016 at 13:26

    Liebe Tanja,

    Vielen Dank für diesen informativen Artikel! Wieder einmal etwas Neues! Ich bin ständig auf der Suche nach lokalen Alternativen und werde die Zahnputzseife sicher ausprobieren!
    Wie behältst du die denn auf? Da muss man ja schon ein wenig auf Hygiene achten, wenn man ständig direkt mit der nassen Zahnbürste daran schrubbt, oder?
    Alles Liebe,
    Laurel

    • Reply
      tanjachampagner
      30. September 2016 at 16:30

      Ja, unbedingt ausprobieren! Du bist ja in Wien daheim, du Glücklicher! :)
      Ich hab sie in kleinen Gläsern zur Aufbewahrung. (Nehm‘ nicht die ganze Seife auf einmal, sondern hab sie für die Mundhygiene in 1×1 cm Stücke gebrochen und nimm dann immer wieder eines raus, wenn das vorangegangene Stückchen aufgebraucht ist. Zwecks der Hygiene: Ich halt sie einfach kurz unter fließendes Wasser, das hat bisher bei den Körper- und Haarseifen immer gereicht. Von daher muss es bei der Zahnseife auch reichen, behaupte ich jetzt mal. :D Ich schmeiß ja auch nicht meine Zahnbürste nach jeder Benutzung weg. :)

      Liebst, Tanja

  • Reply
    Jenni
    30. September 2016 at 8:45

    Liebe Tanja!

    Ich freue mich riesig, durch dich wieder auf eine neue Firma aufmerksam geworden zu sein, die ebenfalls nachhaltige und minimalistische Badezimmerutensilien verkauft!
    Das ist immer ein wenig wie Neue-Schätze-Entdecken, wenn du mich fragst… ;)

    Von Zahnputzseife hatte ich in der Tat noch niemals etwas gehört und kann mir deine Vorbehalte gegen das Testen sehr gut vorstellen – ich glaube, mir wäre es da absolut nicht anders ergangen. Klasse, dass du dich überwunden und außerdem einen neuen Allrounder für deine tägliche Pflege gefunden hast! :)
    Ich bin gerade ein wenig unsicher, ob sich für uns das Ausprobieren dort auch lohnt, da die Seifen dann ja einen langen Transportweg hinter sich haben werden, wenn sie bei uns ankommen. Ich glaube, da kaufe ich lieber weiterhin bei Sauberkunst oder direkt aus dem Unverpackt-Laden. Hach, manchmal denke ich, es wäre echt schön, in Wien zu wohnen! Da scheint es soooo viele tolle Anlaufstellen für nachhaltiges Leben zu geben… :)

    Liebe Grüße
    Jenni

  • Reply
    milchmädchen
    28. September 2016 at 15:02

    Lieben Dank für diese ausführliche Seifenkunde! Vor allem beim Aspekt „Feuchtigkeitsfilm“ werde ich hellhörig, denn meine Haut kann vor allem das komplette Gegenteil (wobei ich da mit natürlichen Seifen generell gute Erfahrungen gemacht habe). Und die Salzseife klingt nach einer wunderbaren eierlegenden Wollmilchsau… wird hoffentlich bald probiert!

    • Reply
      tanjachampagner
      28. September 2016 at 15:16

      Liebe Charlotte, ich fühle mit dir! Gerade, wenn’s herbstelt und die Temperatur nach unten geht (plus superwarme Heizungsluft) sind bei mir die Tage der weichen Haut bis zum nächsten Frühling gezählt. Gerade im Gesicht wird’s dann trocken und unangenehm. Vielleicht liegt’s ja am Kokosöl in der Seife, ich kann’s nicht sagen, aber nach der Dusche fühlt sich alles sehr entspannt an. :) But: Jeder Körper ist anders. Ich persönlich hab grad die ärgste Freude damit!

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