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Plastikfrei durch 2016

Hast du dir vorgenommen im neuen Jahr auf Plastik zu verzichten? Hast du genug von BPA und BPS? Möchtest du dein Leben gesünder, nachhaltiger und kunststofffreier gestalten? Dann lehn dich heute einfach mal zurück und lass dich inspirieren! 

Oft ist es gar nicht so Kunststoff aus dem Weg zu gehen: Im Supermarkt sind Erdbeeren oder Gurken in Plastik eingeschweißt, in der Drogerie gibt’s Haarshampoo und Zahnpasta größtenteils in BPA-Verpackungen und der Kleiderschrank strotzt nur so vor Polyester. Wer sich an dieser Stelle ein wenig überfordert fühlt, dem sei gesagt, dass es mir am Anfang auch nicht anders ging. Deshalb habe ich meine plastikfreien Blogartikel für dich in einem Post zusammengefasst. Also klick dich durch und hol dir deine Inspiration! 

Küche und Haushalt

Küche ohne Kunststoff – Plastikfreie Alternativen

Was ist eigentlich „holis“? Kann man das essen?

Was darf ich eigentlich noch kaufen?

Ecofriendly Cleaning

Badezimmer 

Naturkosmetik: Einkaufen ohne Plastik + Rezepte

Projekt: DIY Zahnpflege

Wellness in den eigenen 4 Wänden – einmal Home-Spa bitte!

Plastikfrei durch’s Badezimmer

Kleidung

Garderobe mit gutem Gewissen

3 nachhaltige Yogashops

Konsum allgemein

Nachhaltige Geschenkideen

Einkaufen ohne Plastik 


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Wie sieht dein plastikfreies 2016 aus? Hast du weitere Tipps? Wo fällt es dir besonders schwer auf Plastik zu verzichten? Ich freu mich auf deine Rückmeldung! 

7 Comments

  • Reply
    Janiece Heyes
    9. Juli 2016 at 22:15

    Super Zusammenfassung! Wir haben das auf unserem Balkon ganz ähnlich umgesetzt. Gibt es noch weitere Empfehlungen zu dem Thema?

  • Reply
    Simon Bieri
    18. Januar 2016 at 15:08

    Was ist der Grund gänzlich auf Plastik zu verzichten? Natürlich, Plastik zu reduzieren macht Sinn. Im Alltag lässt sich tatsächlich viel Plastik einsparen. Aber wenn du Lebensmittel statt in Plastikbehältern in Glasbehältern kaufst, verschechterst du erheblich die Ökobilanz. Denn Glas braucht nicht nur enorm viel Energie bei der Herstellung, sondern auf Grund des hohen Gewichts auch viel mehr für den Transport. Und diese Energie ist zu einem grossen Teil (vor allem beim Transport) aus fossilien Brennstoffen.
    Ökologisch gesehen ist Glas (zumindest Einweggebinde) als Ersatz für Plastik die schlechtere Wahl. Und sind die anderen Alternativen wirklich ökologisch sinnvoll?
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein kompleter Plastikverzicht, den ökologischen Vorteil durch die Hintertür wieder zerstört…

    freundliche Grüsse

    Simon Bieri

    • Reply
      tanjachampagner
      18. Januar 2016 at 18:46

      Hy Simon!
      Obst und Gemüse kommen bei mir ohne Plastikverpackung aus, während ich andere Dinge, wenn auch selten, wiederum lieber in Glasbehältern als in Konservendosen oder Tetrapäckchen kaufe. Dieses Glas wird bei uns zuhause z.B. als wahlweise Aufbewahrungs- oder Einkaufsgefäß für verpackungsfreie Supermarkt-Einkäufe (ala holis market oder Bauernmarkt) wiederverwendet. Von daher ist es aus meiner Sicht auf alle Fälle sinnvoll. Du magst damit recht haben, dass ein Einwegglas aufgrund seines Gewichts beim Transport eher nachteilig ist. Trotz allem ziehe ich es den Plastikverpackungen vor.
      Einerseits, weil Plastik durch Hitze und Reibung an die Lebensmittel abgegeben werden kann (was natürlich somit auch eigennützig ist), andererseits weil das meiste Plastik ökologisch betrachtet nicht abbaubarer Müll ist. Wenn ich also die Wahl zwischen einer schlechteren Ökobilanz (fossile Brennstoffe) und einer sehr schlechten Ökobilanz (Plastikinseln im Meer, Sterben von Fischen) habe, nehme ich das geringere Übel. Trotz allem finde ich dein Kommentar gut durchdacht und natürlich würde ich mich freuen, wenn du mehr Infos bzw. Artikel zum Nachlesen für mich hast! :) Liebe Grüße, Tanja

      • Reply
        Simon Bieri
        20. Januar 2016 at 10:58

        Danke für deine Antwort. Ich werde nur manchmal hellhörig, wenn man gut gemeinte Verhaltensregeln so fanatisch verfolgt, dass sie wieder schädlich sind… Das mit der Plastikverschmutzung ist tatsächlich ein Problem, und leider gibt es darüber noch nicht so viel Fakten. Wichtig ist sicherlich den Plastik ausnahmslos zu recyclen oder wenn nicht möglich wenigstens richtig zu entsorgen. Und auch mal was aufzuheben, vorallem wenn es in Bach oder Flussnähe herum liegt.
        Die Verbrennungsanlagen in der Schweiz (und ich denke auch in Deutschland) verbrennen den Plastik fast rückstandslos.
        Bedenken für die Gesundheit bei in Plastik verpackten Lebensmittel sind auch von Seiten der Wissenschaft erhoben worden. Die Situation ist aber sehr kompliziert, je nach Plastikart und Lebensmittel verschieden. Wie ich einmal recherchiert habe sind Mehrweg Glasflaschen etwa gleich nachhaltig. Aber diese gibts immer weniger, da viel teurer (Und der Verbraucher spart beim Essen an allen Ecken und Enden). Höchstens Bier findet man noch so. Auf PET-Flaschen kann ich fast ganz verzichten.
        Hoffentlich nimmt die Forschung & Wirtschaft die Herausforderung einer neuen Verpackungskultur an. (Natürlich müssen erst die Kunden es anstossen, Blogs wie hier sind meiner Meinung nach sehr wichtig!) Es sind durchaus andere Formen denkbar, nicht nur Glas oder Plastik, sondern auch Offenverkauf, wieder verwendbare (dünne) Chromstahl Gefässe…

        eine gute Woche
        Simon Bieri

        • Reply
          tanjachampagner
          20. Januar 2016 at 22:45

          Da geb‘ ich dir auf alle Fälle recht und ich find’s toll, dass du so nachhaltig denkst! Weiter so und danke für deine Worte! Dir auch eine schöne, wenn vermutlich kalte, Woche! :) Tanja

  • Reply
    Juxi
    11. Januar 2016 at 14:29

    Liebe Tanja, ich arbeite seit längerem daran meine Küche plastikfrei zu bekommen – ist aber nicht so einfach wie ich es mir manchmal wieder vornehme. Ich weiß zwar großteils wo es meine Produkte plastikfrei gibt aber dann wird es in der Arbeit wieder länger und ich brauch noch was – und dann steh ich wieder im Supermarkt ums Eck wo es gewisse Artikel wieder nicht gibt ohne Plastik. Grundsätzlich habe ich ca. 3 „normale“ Supermärkte wo ich unterschiedliche Produkte einkaufe… man braucht also etwas Zeit um plastikfrei durchzuziehen.
    Was meiner Meinung nach am Schwierigsten ist sind Süßigkeiten….
    LG Juxi

    • Reply
      tanjachampagner
      11. Januar 2016 at 14:47

      Heyho Juxi! :)
      Wenn’s um die Süßigkeiten geht, kann ich dir nur Recht geben! Ich versuch mit einem Vorrat an LoveChock über die Runden zu kommen, aber die gibt’s bis dato leider auch nur im Bioladen und da komm ich auch nicht jeden Tag hin. Ansonsten mach ich mir immer kleine Energiebällchen mit Rohkakao und Nüssen, die ich im Tiefkühler verstaue. Eis kann man mittlerweile glücklicherweise super aus Bananen oder Avocados selber zaubern. (Ich glaub, ich muss demnächst einen Artikel über plastikfreie Zuckergelüste schreiben! *g*) Danke für dein Kommentar und die Inspiration! LieGrü

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