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Vegane Kürbiscremesuppe

Abwehrkräfte stärken im Winter | Blattgrün

Das Schönste an den verschiedenen Jahreszeiten ist das saisonale Obst und Gemüse! Deshalb jetzt ein Hoch auf den Herbst und die perfekte Zeit für leckere vegane Kürbiscremesuppe. Und Kürbiskerne. Und Kürbiskernöl. Und Kürbiskuchen. Und Kürbissmoothies.

Vor allem der orange Hokkaidokürbis hat es mir angetan. Dieses Herbstgemüse erinnert mich immer an die glücklichen Tage meiner Kindheit, als wir im Hof vor den Kürbissen saßen, im Fruchtfleisch wühlten und danach Bohnensalat mit Zwiebeln und Kürbiskernöl voller Genuss in unsere Bäuche beförderten. (Die schöne Steiermark, jaja!)

Der Kürbis – das gesunde Herbstaccessoire

Und weil das Herbstgemüse nicht nur lecker ist, sondern auch gesund, hier ein paar health facts: Kürbisse versprechen Linderung bei allerlei Zivilisationskrankheiten (Nierensteine, Hauterkrankungen, Krebs, Depressionen, Diabetes, hohes Cholesterin und Blasenentzündung), machen glücklich (und das schon mit einer Handvoll Kürbiskernen täglich) und stärken aufgrund des hohen Beta-Carotin-Gehalts die Augen. Wie kann man jetzt nicht zum Topf greifen und kochen? Den Bio-Hokkaido braucht man für die Suppe übrigens nicht schälen! Außer es handelt sich um Kürbissen aus konventionellem Anbau. Dann wäre es aufgrund der Pestizide ratsam.

Zutaten:
1 kleiner Bio-Kürbis mit Schale (ca. 500g)
3 Karotten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Kokosöl
100ml Kokosmilch oder Sojasahne
0,75L Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
Currypulver
Dekoration: Vegane Sahne/Rahm, Kürbiskerne

Zubereitung:

  1. Karotten und Kürbis waschen, putzen und in 2cm dicke Scheiben schneiden. Der Kürbis muss (wie oben schon gesagt) nicht geschält werden, da die Schale beim Kochen wunderschön weich wird. Das Innenleben des Kürbis sollte jedoch schon entfernt werden und dieses kann man prima mit einem Eisportionierer herauskratzen und beiseite stellen. Den Kürbis dabei am besten der Breite nach halbieren, damit man das Fruchtfleisch samt Kerne besser auslöffeln kann.
  2. Zwiebel und Knoblauch schälen, klein schneiden und im Kokosöl anschwitzen.
  3. Sind die Zwiebeln schön glasig, kommen Kürbis und Karotten dazu. Alles nochmals kurz anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen.
    Auf mittlerer Hitze wird das Gemüse nun ca. 15-20 Minuten weichgekocht.
  4. Die Suppe mit dem Pürierstab oder einem hitzefesten Mixgerät pürieren.
  5. Anschließend Kokosmilch hinzufügen und mit Salz, Pfeffer und Currypulver abschmecken. 

Wie genießt ihr den herbstlichen Kürbis am liebsten?

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1 Comment

  • Reply
    Mediterrane Reisbällchen (vegan und vegetarisch) - blattgrün
    11. September 2017 at 11:58

    […] wird wie in euren romantisierten Foodie-Tagträumen? Ich wollte eigentlich nur Reis für meine Kürbiscremesuppe. Am Ende standen da, wenn auch nicht lange, 15 kleine Reisbällchen am Küchentisch. […]

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