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Es ist kein Geheimnis: Ich liebe Eis. Vor allem das Selbstgemachte. Hier habe ich euch schon an meinem Erdbeereis mit Mandel-Kokosummantelung teilhaben lassen. Aber auch Matchaeis mit Ingwer und Gurke, Pfirsicheis mit schwarzem Tee und das Wassermeloneneis versüßen einem gerne die heißen, österreichischen Sommer. Heute möchte ich euch, zur Abwechslung, aber einmal wieder good old creamy Erdbeereis servieren.

Wie beginnt man eine Liebesgeschichte am besten? 

Mit gutem Essen. Glücklicherweise teilen sich der Herzensmann und ich genannte Leidenschaft. Allein schon die willkommene Tatsache, dass er meine Vorliebe für Oliven, Kapern, Chili und Knoblauch en masse teilt, macht ihn zu einem wundervollen Wegbegleiter. Ich finde ja, so ganz am Rande: Ein kochender Mann ist ein wunderbares Aphrodisiakum.

Ich bin von Grund auf unzufrieden mit gekaufter Brühe. Ganz egal ob in Würfel gepresst oder als Pulver in Dosen, ob Bio oder nicht Bio, ob Gemüsebrühe oder Rinderbrühe. Sie schmeckt einfach grauenhaft. Und wenn man hin und wieder genauer auf die Verpackung sieht auch kein Wunder: Glutamat, Aromen, verschiedenste Extrakte, Konzentrate und Co. In meinen Kindertagen war das eher umgekehrt – Essen von Oma war grauenhaft, Fast Food-Ketten waren viel besser.

Lavaerde, Wascherde, Heilerde, Mineralerde oder auch Tonerde: Was ist das eigentlich genau und wie unterscheiden sie sich voneinander? Oder sind sie gar alle gleich? Und wozu gibt’s die eigentlich?

Wer kennt das nicht aus den schönen alten Kindertagen, als man mit Freunden draußen im „Gatsch“ rumwühlte, ohne sich zu sorgen und danach trotzdem nicht daran gestorben ist. Erde war schon immer unser Freund. Im Erwachsenenalter ist das nicht anders. Statt uns aber weiterhin, wie kleine Schweinchen, im Dreck zu wühlen, haben wir eine charmantere Art gefunden sie zu verwenden: Heute ist sie Kosmetikzusatz und Nahrungsergänzungsmittel.