Proteinkekse mit natürlicher Süße

Not macht erfinderisch. So auch, wenn es um zuckersüße Gelüste und Energie nach den täglichen Sporteinheiten geht. Deshalb heute meine wandelbaren alltime-favourites, die superschnell gemacht sind und nur drei Basiszutaten benötigen. 

Eigentlich bin ich ja das totale Krümelmonster! Daher ist es bei uns zuhause immer ganz wichtig, dass ich Kekse auf Vorrat habe. Gerade deshalb achte ich gerne darauf, dass die kleinen Dinger so gesund wie möglich aus dem Ofen kommen und ohne raffinierten Zucker trotzdem noch süß genug sind, damit ich nicht in Versuchung komme gleich auch noch die Schokoladentafel aus der Süßigkeitenlade zu futtern. 

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Die kleinen Proteinkekse sind meine perfekte Alternative zu normalen Keksen, denn Proteine sättigen und verhindern, dass deine Zuckergelüste Überhand nehmen und du deine Bauchspeicheldrüse damit frisch und fröhlich in ein kleines Zuckerkoma stürzt. Dass sie aber noch viel mehr können, mag ich dir an dieser Stelle nicht verschweigen:

health benefits

Erdnüsse enthalten neben essentiellen Fettsäuren auch sehr viel (25,2g pro 100g) Eiweiß, welches für den Muskelaufbau notwendig ist. Außerdem wirkt sich auch der moderate Gehalt an Magnesium (150mg pro 100g) positiv auf, um Muskelkrämpfen vorzubeugen. Ganz nebenbei verbessern sie auch die Gefäßfunktion und regulieren somit die Blutgerinnung sowie den Blutdruck und erhalten ebenso die Fließfähigkeit des Blutes. 

Bananen sind nicht nur die perfekten Energielieferanten für Sportler, sondern auch selbst kleine Kraftpakete! Magnesium, Eisen, Kalium, Folsäure, Vitamine, Ballaststoffe sowie alle acht essentiellen Aminosäuren sorgen für eine kleine Schönheitskur von Innen, für eine gute Verdauung und gute Laune. 

Haferflocken enthalten komplexe Kohlenhydrate, die dafür sorgen, dass der Blutzucker nicht Achterbahn fährt, während die Ballaststoffe dafür sorgen, dass du länger satt bist. Hafer ist übrigens auch ein hervorragender Nährstofflieferant, der beim Abnehmen behilflich sein kann, das Hautbild verbessert und die Nerven stärkt. 

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Für die Extraladung Protein kannst du dem Teig 30g Proteinpulver beigeben. Damit die Kekse vegan bleiben, empfehle ich dir ein veganes Proteinpulver aus Reis, Hanfsamen oder Erbsen. Ich durfte kürzlich das Reisprotein von Raab Vitalfood (keine bezahlte Werbung, nur Liebe!) testen, welches mich in der letzten #nu3insiderbox für BloggerInnen ganz zauberhaft angelächelt hat, und kann es weiterempfehlen. (Reisprotein wird ausschließlich aus Naturreis hergestellt und enthält etwa 80% reines Protein von guter, biologischer Wertigkeit.)

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Rezept für 15 Cookies

80-100g Haferflocken (je nach Größe der Banane)
1 Banane mit braunen Pünktchen
2 EL Erdnussbutter/Erdnussmus ohne Zusatzstoffe
1 Messerspitze Zimt, 1 Messerspitze Vanille, 1 Prise Salz
Optional: Kakaonibs, klein geschnittene Trockenfrüchte nach Belieben

Alle Zutaten zu einem Teig kneten und 15 kleine Bällchen formen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Bällchen jeweils auf 0,5cm flachdrücken und bei 175°C Heißluft (vorgeheizt) für etwa 15 Minuten backen. Frisch aus dem Ofen schmecken sie am besten!

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Und nicht vergessen: Immer genügend Wasser trinken, damit die Nieren nicht so hart arbeiten müssen! 

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3 Comments

  • Reply
    thi
    7. Juli 2016 at 21:40

    mhmm
    das klingt gut
    ich werde es mal nachmachen :)

  • Reply
    Emma
    5. Juli 2016 at 16:50

    Oh die Cookies sehen ja echt lecker aus! Vielen Dank für das Rezept, werde ich am Wochenende gleich mal selbst ausprobieren :)
    Liebe Grüße, Emma

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