Blogbeiträge/ Minimalismus/ Nachhaltigkeit/ Zero Waste

6 nachhaltige Geschenkideen mit Herz oder auch Mission: Zero Waste

Nachhaltige Geschenkideen mit Herz oder auch Mission: Zero Waste | Blattgrün

Ach, Weihnachten, manchmal machst du es uns wirklich nicht leicht. Überall bunte Regale, Konsumwahn und vor allem: Stress beim Geschenkekauf. Dabei wäre Minimalismus das perfekte Beispiel für ein besinnliches, ressourcenorientiertes Fest: Keine unnötigen Geschenke, kein Konsumrausch, kein Umtauschmarathon. Wir leben in einer Überflussgesellschaft, ja sogar in einer Wegwerfgesellschaft und gerade in der Adventszeit vergessen wir oft uns auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist.

Dieser Artikel enthält unbezahlte Produktplatzierungen.

Der gesellschaftliche Druck an Feiertagen irgendetwas, und ja ich sage bewusst irgendetwas, zu schenken, hat sich fest in unsere Köpfe gehämmert. Das gehört sich so, das erwartet man. Und wenn man doch einmal darauf verzichtet irgendwas zu schenken, schleicht sich das schlechte Gewissen ganz leise von hinten in unser limbisches System. Dabei sind die meisten Erwachsenen total genervt von der ewigen Suche nach Geschenken ala „Was hat der Mann nochmal im Sommer gesagt, was er sich schon seit langem wünscht?“ und dem Stress, der damit verbunden ist. Deshalb gibt’s heute von mir ein bisschen Geschenkinspiration für alle, die Einfachheit statt Überfluss bevorzugen. Inklusive ganz viel Herz und Nachhaltigkeit. Und ja, ich weiß, es ist gerade mal November, aber wie heißt es so schön: „Gut Ding braucht Weile“. ;)

 

SPENDEN

oxfam

Warum nicht einfach mal mit dem Weihnachtsbudget Gutes tun, statt Dinge zu kaufen? Warum nicht einfach mal die Menschen beschenken, die nicht im Überfluss leben. Schenke einen Eimer Wasser, eine Ziege oder auch Schulgebühren. Wenn du nicht nur Projekte unterstützen willst, sondern trotzdem gleichzeitig deine Liebsten beschenken möchtest, wirf einen Blick auf Schokolade hilft immer. Dort gehen 20 Prozent des Kaufpreises an Hilfsorganisationen und du entscheidest selbst welches Partnerprojekt du unterstützen möchtest. Gutes tun ist ein wundervolles Gefühl und dieses Gefühl kann man, finde ich, auch gerne mal weiterschenken. Außerdem sorgt es für konstruktiven Gesprächsstoff auf der weihnachtlichen Familienfeier und lenkt vielleicht von Themen ab, über die sonst nicht so gern gesprochen wird: Das Langzeit-Studium, Onkel’s dritte Frau oder neue Hauskredite.

 

SECOND HAND

Warum muss es eigentlich immer Neuware sein? In Second Hand-Shops, auf Flohmärkten oder Internetplattformen findet man so viele schöne Raritäten, Vintage-Kram und atemberaubende Unikate aus fremden Ländern. Alles verpackungsfrei und vor allem: Viel Individualität, da man nicht von der Stange kauft. Du möchtest deiner Freundin ein altes Vintage-Schmuckstück mit Geschichte schenken, dass ihr lauter kleine Herzchen in die Augen zaubert? Frag beispielsweise Oma oder sieh dich auf willhaben um und finde ein wunderschönes Unikat, bevor du in den nächsten Laden läufst. Womöglich hast du aber auch selbst Etwas zuhause, wofür du keine Verwendung mehr findest, weißt aber, dass du jemand anderem damit eine große Freude machen würdest. Vielleicht würde sich jemand total über deinen Vintage-Lampenschirm freuen, der seit deinem Einzug in der Wohnung hängt, aber absolut nicht dein Fall ist. Vielleicht liebäugelt einer deiner Freunde mit einem ganz bestimmten Buch aus deinem Leseregal. Sharing is caring! 

 

GUTSCHEINE

Gleich zu Beginn: Ich differenziere hier zwischen irgendwelchen Gutscheinen und sinnvollen Gutscheinen! „Irgendwelche“ Gutscheine sind in den meisten Fällen die hässlichen Geschwister gut durchdachter Geschenke, verstauben nach Weihnachten jahrelang in einer Ecke und zersetzen sich irgendwann von selbst. Deshalb: Einfach mal beobachten und nachfragen. Deine Liebsten gehen gerne in Unverpackt-Läden oder Bio-Läden? Bingo! Ein Gutschein, der nicht nur der Umwelt hilft, sondern auch dem Geldbörserl der Beschenkten. Ein nachhaltiger Onlineshop, der dem Stil deiner Liebsten entspricht? Bingo! Auch selbstgemachte Gutscheine können Augen zum Strahlen bringen. Verschenke beispielsweise einen Reparatur-Gutschein, wenn du etwas besonders gut kannst. Soll heißen: Wenn du gut darin bist Elektronikkram zu reparieren, schenke Omi beispielsweise doch statt Wein einfach mal die Reparatur des defekten Seniorenhandys.
Dasselbe gilt übrigens auch für Verbrauchsgegenstände oder Konsumgüter: Beobachten und nachfragen statt irgendwas besorgen und überraschen.

 

ZERO WASTE

img_0028

Wenn alle vorangegangenen Punkt nicht passen, schenke Dinge und lass deine Umwelt gleichzeitig an deinem Lebensstil teilhaben! Müllvermeidung und Ressourcenschonung darf und soll inspirieren und sich wie ein gedankliches Lauffeuer verbreiten. Schenke zur Abwechslung mal Edelstahlboxen (mit selbstgemachten Leckereien) oder schöne, wiederbefüllbare Flaschen (mit selbstgemachtem Sirup). Schenke Stoffsackerl oder Gemüsenetze (vielleicht sogar selbstgenäht?) für den nächsten Einkauf. Schenke deinen Liebsten ein plastikfreies Badezimmer-Erlebnis mit Bambuszahnbürsten, Mandelkern-Peeling, Duschmousse, Zahnkreide und multifunktionaler Seife. Schenke Rasierhobel und Rasierseife für den umweltbewussten Mann von heute. And so on. Wenn du das Geschenk wundervoll persönlich machen möchtest, kannst du die Aufbewahrungsschätze beispielsweise auch gravieren lassen.

 

DO IT YOURSELF

img_0013

Ich liebe selbstgemachte Schätze, ich verschenke gerne selbstgemachte Schätze. Egal, ob Weihnachten oder nicht. Selbstgemachtes kommt von Herzen, hat einen ganz besonderen Wert und vor allem verstaubt es meist nicht im Kleiderschrank oder in Aufbewahrungsboxen. An dieser Stelle gibt es unendlich viele Möglichkeiten für die kleinen Weihnachtselfen unter euch: Kekse, Badebomben, Naturkosmetik, Marmelade, Teemischungen oder einfach nur liebevolle Briefe (mein persönlicher Favorit, btw), aber du weißt ja selbst am besten, was deinen Liebsten Freude bereitet. Mehr zu nachhaltigen DIY-Geschenkideen gibt’s hier.

edit 15.11.2016: Susanne von Das kleine große Glück hat ebenso einen Artikel zum Thema Advent- und Weihnachtsgeschenke geschrieben, den ich dir nicht vorenthalten will. Die DIY-Gutscheine im Adventkalender finde ich persönlich total zuckersüß! Aber auch die Rezepte für Ringelblumenöl und Lavendelsalz lassen mein grünes Herzchen schneller schlagen! Danke, meine Liebe, für die Ideen!

 

ZEIT STATT ZEUG

zeitstattzeug

Mein letzter, und vor allem liebster, Punkt in der Geschenkeliste. Wir haben von allem schon so viel, kaufen aber doch immer mehr und vergessen dabei die wichtigste Ressource des Lebens: Zeit. Davon haben wir nämlich meist nicht sehr viel. Deshalb finde ich persönlich, dass Zeit das schönste Geschenk ist, das man seinen Liebsten heutzutage machen kann. Zeit statt Zeug punktet hier mit wundervoll kreativen Slogans wie „Nackenmassage statt Schal“, „Waldluft statt Parfüm“ oder „Kochabend statt Kochbuch“. Die Präsente können ganz einfach online ausgesucht und verschenkt werden. Zusammen mit dem Geschenk wird ein verbindlicher Termin verschickt, damit das Erlebnis auch wirklich stattfindet und nicht wie andere Gutscheine uneingelöst in der Schublade verschwinden. (Foto-Credit: Zeit statt Zeug)

 

KOMMUNIKATION ALS A UND O

Als Minimalist oder motivierter Zero Waste’ler ist es für das Umfeld oft nicht ganz klar, was dieser Lebensstil für Weihnachten bedeutet. Manchmal wird es auch einfach nur im Weihnachtstrubel vergessen. Für mich beispielsweise ist es wirklich wichtig immer wieder mit liebevollen Worten zu betonen, dass ich nicht beschenkt werden möchte, nur, weil man das an Feiertagen bis jetzt halt immer so gemacht hat. Wenn ich sage, ich bin wunschlos glücklich, dann meine ich das auch so. Wenn ich einen besonderen Wunsch habe, äußere ich ihn. Wir dürfen Wünsche kommunizieren, niemand will ein schlechtes Geschenk kaufen, alle wollen einander glücklich machen. Natürlich fühlt man sich im ersten Moment ein wenig unwohl beim Gedanken Familie und Freunden vorab seine Weihnachtswünsche mitzuteilen, jedoch freut man sich im Nachhinein doppelt, weil es nicht irgendein Geschenk ist und die Schenkenden sind begeistert, weil sie sich in der eh schon stressigen Adventszeit um ein Geschenk weniger kümmern müssen. Und sollte es doch einmal passieren, dass man trotz guter Absicht mit Dingen beschenkt wurde, die man eigentlich nicht braucht: Ein Geschenk ist dazu da angenommen zu werden, jedoch muss man es nicht behalten. Du kannst es spenden, verkaufen oder verwenden – All das liegt ganz bei dir.  

6 nachhaltige Geschenkideen mit Herz oder auch Mission: Zero Waste | Blattgrün

Wie feierst du Weihnachten? Verzichtest du auf Geschenke oder hast du einen umweltfreundlichen Weg gefunden anderen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern? Welche Präsente finden deine Liebsten dieses Jahr unter’m Weihnachtsbaum? Falls du Kinder hast: Wie gehst du die Sache an?

16 Comments

  • Reply
    Increased awareness
    2. November 2017 at 13:37

    Liebe Tanja,
    ich bin total begeistert von deinem Blogeintrag, vor allem weil Weihnachten ja bald schon wieder vor der Tür steht! Im Hinblick auf das Thema Gutscheine finde ich deinen Satz: „Einfach mal beobachten und nachfragen“ so treffend – auch wenn es banal klingt. Ich habe Zuhause bestimmt noch 10 Müller-Gutscheine die in meinem Geldbeutel vor sich hin schimmeln, ich will gar nicht wissen wie viel Geld das zusammengerechnet ergibt! Ein Gutschein für den dm, einen Unverpacktladen oder einen Baumarkt hätte ich stattdessen schon längst ausgegeben. Unter dem Druck für jeden Freund oder Bekannten ein Geschenk zu finden verlieren viele Menschen ihre Kreativität und ihre Beobachtungsgabe – über selbstgemachte Küchenkreationen freue ich mich beispielsweise riesig, mit selbstgemachter Dekoration kann ich allerdings meistens nichts anfangen. Meinen letzten Geburtstag habe ich auch schon zero waste zelebriert, das hat auch einigermaßen gut funktioniert, ich bin mal gespannt wie das diese Weihnachten aussieht. Ich bastel für meinen Freund und meine Familie immer gerne einen Adventskalender als Weihnachtsgeschenk, mit viel Zeit und Mühe kann man auch dort dem zero waste – Prinzip gerecht werden.
    Liebe Grüße und frohes Geschenkebasteln,
    Alina

    • Reply
      Tanja
      9. November 2017 at 18:45

      Ja, die Gutscheinstapel kenn ich nur zu gut! :)
      Diesen Weihnachtsgeschenkedruck hab ich glücklicherweise schon seit langem abgelegt und hey: Wenn man etwas findet, von dem man weiß, dass es dem Gegenüber sehr gefallen würde, kann man’s ja auch das restliche Jahr schenken. Man muss ja so gesehen nicht immer bis Weihnachten warten.

      PS: Ich gesell mich zum Team DIY-Küchenkreationen! :D

  • Reply
    Elisabeth
    24. November 2016 at 10:33

    Liebe Tanja,
    großartige Ideen! Vielen Dank für den schönen Artikel.
    Ich möchte dieses Jahr auch keine Geschenke, die ich nicht brauchen kann. Du hast recht, sehr oft ist es wirklich IRGENDWAS. Zwar hübsch aber komplett unbrauchbar oder einfach nicht das, was man sich selbst ausgesucht hätte. Es ist aber das erste Jahr, in dem das der Familie kommuniziert wird, also mal sehen, wie gut das klappt, denn ich habe sehr shoppingfreudige Schwiegereltern ^^ Zum Glück haben wir aber tatsächlich ein paar Dinge, die wir uns wünschen und brauchen können, also hoffe ich, dass sie sich darauf beschränken werden.
    Diese Edelstahlboxen lachen mich auch schon lange an, vll müssen die auch noch auf die Wunschliste.
    Bei Geschenken für andere frage ich auch einfach, ob derjenige einen bestimmten Wunsch hat oder etwas braucht. Ansonsten gibt es essbare Geschenke aus der Küche :)
    Liebe Grüße,
    Elisabeth

    • Reply
      tanjachampagner
      18. Dezember 2016 at 23:07

      Essbare Geschenke sind sowieso die Besten! :D
      Liebe Grüße

  • Reply
    Johannes
    22. November 2016 at 18:55

    Danke für die tollen Ideen. Gibt es irgendwo auf deiner Seite das „Rezept“ für die Chilli-Salbe? Konnte auf die Schnelle nichts dazu finden.
    Viele Grüße, Johannes

  • Reply
    Uli
    16. November 2016 at 22:48

    Ich verschenke am liebsten selbstgemachte Sachen – heuer gibt es den Knopfschal für alle weiblichen Zu-Beschenkenden und für die Männer gibt es was von http://www.kraeuterschneiderei.at – die Kinder bekommen ein selbstgemachtes Tipi und Lego von willhaben. Ansonsten schenke ich gerne Zeit ( Ausflug, Essen,…). Achja und für die Dem-muss-ich-auch -was-schenken-Kandidaten wie Lehrer, Kindergärten etc… Gibt es Chai-Latte Sirup oder selbstgemachtes Müsli.

    Die Verpackungen sind für mich ja auch immer der blanke Horror – bei mir gibt es nur Zeitungspapier, aber weil Weihnachten ist, mach ich das ein oder andere Sterndl drauf :-) LG Uli

    • Reply
      tanjachampagner
      17. November 2016 at 12:01

      Echt tolle Ideen! Selbstgemachter Chai-Sirup wird dieses Jahr auch geschenkt. :)
      Danke für die schönen Inspirationen, liebe Uli!

  • Reply
    somehowsophie
    15. November 2016 at 9:15

    Jetzt hast du mich aber auf ein paar sehr gute Geschenkideen gebracht! Besonders gefällt mir, dass da auch für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Vielen Dank für die schöne Aufbereitung! :)
    Alles Liebe,
    Sophie

  • Reply
    Jenni
    15. November 2016 at 8:57

    Liebe Tanja,

    ich finde deine Anregungen für Zero-Waste-konformes Schenken ganz großartig und glaube ernsthaft, dass viele Menschen sich über solche von Herzen kommenden Geschenke freuen würden – besonders das Zeitgeschenk ist sicherlich ein ganz besonders wertvolles. :)

    Ich verzichte aktuell nicht vollkommen auf Geschenke (denn man möchte dieses traditionsreiche Fest ja schon irgendwie würdigen und den Lieben auch eine materielle Freude machen in irgendeiner Form), setze aber verstärkt auf Selbstgemachtes und – wenn ich das nicht hinbekomme – auf schöne, Zero-Waste-verpackte Köstlichkeiten für die Küche, die sehr außergewöhnlich sind oder schöne Kosmetik-Essentials (ob selbstgemacht oder nicht, hängt vom Adressaten und – zugegeben – meiner Zeit ab). Solche Dinge brauchen die Menschen immer und wenn man sensibel genug vorgeht, trifft man auch sicherlich den Geschmack des Beschenkten, sodass die Gefahr der Tiegelansammlung im Badezimmerschrank minimiert wird. :D

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Reply
      tanjachampagner
      15. November 2016 at 9:36

      Liebe Jenni, you had me at „auf schöne, Zero-Waste-verpackte Köstlichkeiten für die Küche“! :D
      Zum Investieren von Zeit in Selbstgemachtes: Ich geb dir völlig recht, jedoch sehe ich das immer gleich aus einem anderen Blickwinkel, denn die Zeit, die ich beim Einkaufen in die Geschenksuche investiere ist vermutlich dieselbe, die ich zuhause beim kreativen Herumzaubern brauche. And, you know,.. Introverts. :D Ich mach das bei Materiellem, wenn ich dann dochmal nicht andere kann, immer so, dass ich über’s Jahr alles zusammenkaufe, an einem abgelegenen Fleckchen der Wohnung gut versteckt hamstere und dann zu gegebenen Zeiten verschenke. Ich werdsonst immer absolut grantig, wenn ich in der Adventszeit einkaufen gehe und mit blauen Schienbeinen von achtlos geschobenen Kinderwagerln heimkomme oder mich mit einer älteren Dame um die letzte Thermo-Longjohns streiten muss. (True Story!) :)

  • Reply
    Laurel Koeniger
    14. November 2016 at 23:50

    Liebe Tanja,

    Soo schöne Ideen! Vielen Dank dafür! :D Was für eine Inspiration! Ich mache ja am allerliebsten Sachen selbst. :) Wie Marmelade oder Saucen oder so. Da ich das zum Glück halbwegs gut kann, kommt das auch gut an. Haha! :D
    Ich selbst würde mich so sehr über beispielsweise Edelstahlboxen oder Glasformen freuen! Mir fehlen noch genug Stauboxen für einen gut durchplanten Zero Waste Alltag. Vielleicht wünsche ich mir mal sowas von den Eltern. :)

    Alles Liebe,
    Laurel

    • Reply
      tanjachampagner
      15. November 2016 at 2:04

      Deinen Weihnachtswunsch kann ich gut nachvollziehen! Ich könnte auch nicht mehr ohne meine täglichen Begleiter!
      PS: Ich find’s klasse, dass du die Geschenke selber machst. Das hat dann auch gleich viel mehr Wert, weil man als Beschenkte/r weiß, dass da Zeit und Mühe drin steckt. :)
      Liebste Grüße

  • Reply
    Sabrina
    14. November 2016 at 21:38

    Gemüsenetze verschenke ich dieses Jahr tatsächlich :) und ja, selbstgenähte. Gemüsebrühe (selbstgemacht) möchte ich auch noch verschenken. Und sonst noch ein paar selbstgemachte Geschenke^.

    • Reply
      tanjachampagner
      15. November 2016 at 2:01

      Oh, wie schön! Über Gemüsenetze und Brühe würd ich mich auch total freuen! Bin auch grad am Nähen, muss aber leider eingestehen, dass ich dafür eher weniger als mehr geschaffen bin. :D

    Leave a Reply