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Zu Besuch im Keramik-ARTelier von Sophfire und ein Gewinnspiel für Kräuterfreunde

Zu Besuch im Keramik-ARTelier von Sophfire

Ich habe das große Glück Freunde um mich zu haben, die allesamt wundervoll kreativ und emphatisch sind. Dazu zählen Musiker, Maler, Fotografen, Autoren oder auch Pädagogen beiderlei Geschlechts. Die letzten 10 Jahre habe ich mich bewusst von Menschen entfernt, die mir nicht gut taten und mich auf die Wenigen konzentriert, die mich motivieren, beflügeln und inspirieren. Sophia ist eine davon. Und was wäre ich für eine Freundin, wenn ich nicht von ihr erzählen würde. Allem voran, weil sie ein Händchen für Keramik hat und euch am Ende des Artikels beschenken möchte.

Sophfire, oder auch mit bürgerlichem Name Sophia, gehört zu den wenigen Menschen, die Autodidakt von klein auf verinnerlicht haben. Heute ist sie selbst Mutter einer (wahnsinnig entdeckungsfreudigen) Tochter, in Ausbildung zur Gestaltpädagogin und, sollten Grey’s Anatomy-Serienjunkies anwesend sein, im Wesentlichen seit 10 Jahren meine Person. Aber bevor wir mehr über den Kreativling aus Stadt Haag erfahren, gibt’s ein paar Infos zum eigentlichen Element: Ton.

Zu Besuch im Keramik-ARTelier von SophfireZu Besuch im Keramik-ARTelier von Sophfire

 

Was ist Keramik eigentlich?

Wikipedia sagt: „Allgemeinsprachlich dient Keramik auch als Oberbegriff für die geformten und gebrannten Produkte, die als Gebrauchs- und Ziergegenstände, Bauteile oder Werkzeuge verwendet werden. Außerdem können die Herstellungstechnik, das Handwerk (bzw. Kunsthandwerk) und die keramische Produktion damit gemeint sein. Das Wort Keramik stammt aus dem Altgriechischen: keramos (κέραμος) war die Bezeichnung für Tonminerale und die aus ihm durch Brennen hergestellten formbeständigen Erzeugnisse, wie sie etwa im antiken Athener Bezirk Kerameikos produziert wurden.“

Zu Besuch im Keramik-ARTelier von SophfireZu Besuch im Keramik-ARTelier von Sophfire

 

Kurzum: Keramik ist ein Gemisch aus natürlichen Rohstoffen wie Ton, Kaolin, Feldspat und Quarz. Diesen Werkstoff kennen Laien heutzutage vor allem als Waschbecken- oder Zahnfüllmaterial, dabei ist er eine altbewährte und nachhaltige Alternative zu sehr vielen Materialien (Aluminium, Plastik, etc.), die wir täglich benutzen und der perfekte nachhaltige Begleiter, wenn es um die Wohnraum- und Gartengestaltung sowie Dekorationsartikel geht. Diesen Dingen hat sich Sophfire verschrieben. 

Zu Besuch bei Sophfire’s ARTelier

Sophfire’s ART
Handgefertigte Unikate
mit viel Liebe gemacht.
Willy-Hengl-Str. 2, 3350 Haag
Facebook | Instagram

Sophias Art-Elier ist klein, aber fein. In ihrer Garage hat sie nicht nur all ihre Stücke in Regalen liebevoll aneinandergereiht, um BesucherInnen die Möglichkeit des Schmökern und Schockverliebens zu geben, sondern auch ein ruhiges Eck zum kreativen Werkeln. Und wir alle wissen: In Garagen haben sich schon so manche guten Ideen zu handfesten Unternehmen gemausert.

Zu Besuch im Keramik-ARTelier von SophfireZu Besuch im Keramik-ARTelier von Sophfire

 

Ihre Werke brennt sie (noch) außerhalb der eigenen vier Wände, hat sich dafür aber sogar schon ihren eigenen Brennofen zugelegt. Sophia macht nämlich, müsst ihr wissen, keine halben Sachen, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, und alles was sie macht, macht sich aus Leidenschaft. 

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Zu Besuch im Keramik-ARTelierZu Besuch im Keramik-ARTelier von Sophfire

 

Wie würdest du dich selbst in fünf Worten beschreiben?

Sophia: Nur 5? Das reicht nicht! (lacht) Offen, lebenslustig & vor allem lebenshungrig. Vielleicht ein bisschen Salsa, ein bisschen knackig und ein guter Schuss Sexyness. Ich bin ehrlich, oft ein bisschen zu direkt bzw. vorlaut, aber innen drin habe ich ein wirklich großes Herz.

Du bist ja mit Leib und Seele Wirbelwind und Kreativling: Malerin, Musikerin, Songschreiberin, Fotografin. Wie kamst du letztendlich zur Keramik und warum gerade die Arbeit mit Ton?

Sophia: Zur Keramik kam ich durch eine Bekannte. Wir töpferten gemeinsam und sofort hatte ich mich in den Matsch auf meinen Händen verliebt. Für mich ist es schon immer wichtig gewesen meine Kreativität auszuleben, daher probiere ich viel aus und so ziemlich alles Kreative interessiert mich. Das Töpfern und der Rohstoff Ton sind so vielfältig und ich habe unendlich viele Möglichkeiten mich auszutoben. Ich stehe erst am Anfang und da gibt es noch so viel für mich zu entdecken. Deswegen bin ich, glaube ich zumindest, beim „Töpfern“ hängengeblieben. (lacht)

„Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben.“, soll Picasso gesagt haben. Woher nimmst du deine Inspiration für deine Keramikkreationen? 

Sophia: Die kommt von überall: Der Natur, meinen Träumen, von Freunden, von einer großen Töpfer-Community, der ich angehöre (sowas wie die anonymen Keramiksüchtigen), aber auch ganz simpel von Pinterest. Mein Gehirn werkelt und tüftelt immer an Ideen herum – Inspirationslos werde ich wohl nie sein. (lacht)

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Wenn man so gar keine Ahnung von der Produktion, dem Aufwand und den finanziellen Ausgaben hat: Wie würdest du deine Arbeit beschreiben? Was sind die Schritte von der Idee zum fertigen Stück?

Sophia: Eine Idee entsteht im Kopf. Oft zeichne ich eine Skizze und überlege mir vorher noch genau, ob die Idee auch wirklich umsetzbar sein kann. Dann wird der Klumpen Ton geschlagen. Das tut man, damit die Luft aus der Rohmasse kann und ich baue nebenbei ganz spielerisch meine Aggressionen ab. (lacht) Im Anschluss wird die Masse mit meinen Händen in Form gebracht. (Soooo schön!) An einem Stück arbeite ich 1-20 Stunden oder auch mehr – je nach Aufwand und Größe. Das Werkstück im Rohformat ist dann vorerst fertig und muss nun trocknen damit es später im Ofen nicht explodiert. Das dauert schon mal 1-2 Wochen.

Nun kommen die rohen Werkstücke in meinen Brennofen und werden bei ca. 900 Grad „geschrüht“ (Rohbrand). Der Brennvorgang und das Abkühlen dauern dann so zwischen 24 und 35 Stunden.

Jetzt wird die Ware glasiert und bekommt ihre Highlights. Auch das kann auch schon einmal ein bis zwei volle Tage in Anspruch nehmen. Der Brennofen wird im Anschluss wieder befüllt und der Glasurbrand kann starten! (Wieder ca. 30 Stunden warten. *uff*) Dann wird der Ofen geöffnet. Es ist jedes Mal aufs Neue eine Überraschung, denn es wird immer ein wenig anders als das Stück zuvor. Alles sind Unikate, daher bleibt es auch so spannend! Nun werden noch letzte Feinheiten und Unebenheiten versäubert oder geschliffen. Manchmal aber brenne ich auch ein drittes Mal.

Jetzt wäre alles fertig und, huch, ein Monat ist auch schon wieder vorbei.

Achtest du bei deiner Arbeit mit Keramik auf Nachhaltigkeit? Welche Vorteile gegenüber Plastik siehst du, wenn du an Ton denkst?

Sophia: Keramik bzw. Ton ist ein Naturprodukt. Er dient uns Menschen seit Jahrhunderten. Für mich ist es eine schöne Vorstellung, wenn beispielsweise nur mehr Keramiktassen anstatt der doofen Coffee to go-Plastikbecher verwendet werden würden. Ton ist klasse, denn er ist hitzebeständig sowie wärmespeichernd, robust, hygienisch und lichtecht. Allein die Chemikalien die für Plastikbecher verwendet werden – und erst der Müll der entsteht – Igitt! Muss einfach nicht sein.

Wobei Nachhaltigkeit auch bei mir nicht immer leicht ist: Mein Brennofen braucht viel Energie. Deswegen ist es mir auch wichtig, dass er immer gut angefüllt ist, bevor ich ihn verwende. Einen halb befüllten Ofen würde ich nie einschalten. Daher muss man sich auch mal mehr und mal weniger gedulden, bis alle rohen Stücke fertig sind. Ein Tonabschneider (ein Kasten mit vier Kammern, der unter den Abfluss kommt und Tonreste trennt sowie sammelt) muss auch noch her. Dann kann ich meine Abfallprodukte noch besser sammeln und sogar wiederverwenden. Da er jedoch recht teuer ist, wird gerade darauf gespart. Ich achte außerdem darauf keine bleihaltigen Glasuren zu verwenden.

Was tut eine Gestaltpädagogin eigentlich genau und warum hast du dich dazu entschieden diese Ausbildung zu machen? 

Sophia: Wenn alles gut geht, bin ich Ende Oktober 2018 mit dem Diplom zur systemischen Gestaltpädagogin fertig. Es ist ein bisschen wie mit der Keramik: Auch die Gestaltpädagogik (GP) ist in ihren Methoden unglaublich vielfältig, kreativ und alles andere als starr. Da wird ein Umfeld geschaffen, in welchem „Lernen mit allen Sinnen“ erlaubt, ja sogar gewünscht, ist. Sozusagen ein umfassendes Konzept ganzheitlicher Pädagogik, in welches alle Teilbereiche des Lebens miteinbezogen werden. All das mit viel Wertschätzung und Toleranz.

GP in den Schulen würde ich persönlich sogar als Pflichtfach einführen. Ich denke, dass in unserem derzeitigen Schulsystem das lange und starre Sitzen der Tod der Kreativität unserer Kinder ist. Aber da könnte ich jetzt ewig darüber reden.

Zu Besuch im Keramik-ARTelier von Sophfire

Wie sieht dein perfekter Tag aus?

Sophia: Ich stoße mich ein bisschen am Wort „perfekt“, denn unperfekt fände ich eigentlich spannender und schöner. (lacht) Spass beiseite: Am Ende kommt es darauf an was ich aus meinem Tag mache. Die simplen Dinge, die ein Tag bringt, und auch das Erkennen dieser Einfachheit sind oft die schönsten und wertvollsten Momente. So wie bei uns beiden gerade. Wir beobachten meine kleine Tochter stundenlang beim Entdecken ihrer Welt sowie ihrer neu gewonnen Fähigkeiten und erfreuen uns daran. Das ist für mich ein perfekter Tag!

Kann man bei dir nur kaufen oder vielleicht sogar selbst Hand anlegen und individuelle Werke nach eigenen Vorstellungen töpfern (lassen)?

Sophia: Derzeit kann man mich, nach telefonischer Vereinbarung, in meinem Garagenatelier besuchen kommen und direkt bei mir einkaufen. Ich versende auch gerne, wenn gewünscht. Ebenso arbeite ich, online und offline, gerade daran den Kaufprozess noch einfacher und professioneller zu gestalten. Gerne mache ich auch Auftragsarbeiten, also nur her mit den Ideen! Ich freu mich in diesem Fall über Anrufe oder Nachrichten mit Vorstellungen und Wünschen!

Wo siehst du dich in drei Jahren?

Sophia: Ich sehe mich in drei Jahren in meiner Werkstatt, in welcher meine kleine Tochter gerade im Ton matscht und es der Mama gleichtun möchte, während ich an meinen Werken arbeite. So kann ich stressfrei für mein Kind da sein und habe gleichzeitig meine Berufung zum Beruf gemacht.

Zu Besuch im Keramik-ARTelier von Sophfire

Nachhaltige Kräuterfreunde aufgepasst: Sophfire verlost ein 8 teiliges-Set sommerlicher Kräuterstecker für Fensterbank und Garten (Kräuterstecker Rosmarin, Thymian, Koriander, Oregano, Dill, Schnittlauch, Basilikum, Minze). 
  1. Folgt Blattgrün und Sophfire’s Art auf Instagram.
  2. Lasst uns im Kommentarfeld unter diesem Artikel wissen, welches Wort ihr mit Keramik verbindet. Vergesst nicht eure Mail-Adresse im E-Mail-Feld anzugeben, damit wir euch im Falle des Gewinns benachrichtigen können. (Die Mail-Adresse sieht man natürlich nicht öffentlich. Ebenso wird sie nur für den Zweck der Benachrichtigung im Falle des Gewinns verwendet.) Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 16 Jahren aus Österreich und Deutschland. Teilnahmeschluss ist der 10.05.2018 um 23:59. Die Gewinnermittlung erfolgt auf Zufallsbasis. Mehr zu den Teilnahmebedingungen gibt’s hier(edit 11.05.2018: Gewinnspiel beendet)

 

*Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Sophfire’s Art entstanden, wurde jedoch nicht monetär vergütet.
Aus Gründen der Markennennung und dem zugehörigen Gewinnspiel fällt dieser Post dennoch unter Werbung.

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34 Comments

  • Reply
    Jenni
    10. Mai 2018 at 17:26

    Liebe Tanja,
    ich möchte nicht beim Gewinnspiel mitmachen und anderen den Vortritt lassen – aber ich wollte nur mal eben dalassen, wie wunderschön ich diesen Artikel finde. Von den Fotos bis zum Text ist der selbst ein kleines Kunstwerk geworden, das so viel Spaß beim Lesen gemacht hat!
    Danke dir dafür!
    Ton und Keramik sind ja auch heimliche Leidenschaften von mir und ich würde so gerne anfangen zu töpfern. Im Moment ist keine Zeit dafür, aber es steht sowas von weit oben auf meiner Liste!
    Liebe Grüße an dich!
    Jenni

  • Reply
    Elke
    3. Mai 2018 at 22:04

    Mit Keramik verbinde naturnahe Schönheit, die Haus und Garten gemütlicher macht.

  • Reply
    Damaris Blomberg
    3. Mai 2018 at 20:29

    Geschmackvolles Ambiente

  • Reply
    Judith
    2. Mai 2018 at 17:33

    Danke, für diesen tollen Bericht und dieses tolle Gewinnspiel 🙂
    Ich verbinde mit dem Wort Keramik totales Glück 🍀 und Kreativität!
    Lieben Gruß

  • Reply
    Julia
    2. Mai 2018 at 11:02

    Ich verbinde mit Keramik das Wort Urlaub, weil meine Mutter gerne getöpferte Schüsseln und Teller aus ihren Griechenland-Urlauben mitnimmt und diese die ganze Wohnung schmücken. =)
    Liebe Grüße
    Julia

  • Reply
    Diana
    1. Mai 2018 at 23:46

    Waschbecken mein erster Gedanke

  • Reply
    Gisela
    1. Mai 2018 at 21:42

    Mit Keramik verbinde ich tolle Deko-Artikel

  • Reply
    Anna
    1. Mai 2018 at 18:49

    Spüren-den Kontakt zu der Erde und zum eigenen Inneren. Die Stecker würde ich gerne für meinen Freudn gewinnen, der unseren Balkon mit allerlei Pflanzen verschönert :)

    • Reply
      Tanja
      11. Mai 2018 at 10:45

      Herzlichen Glückwunsch, Anna!
      Du bekommst eine Mail von mir! :)

  • Reply
    Reinhard Fandrich
    1. Mai 2018 at 18:06

    …….Badezimmer

  • Reply
    Tanja
    1. Mai 2018 at 11:30

    Villeroy & Boch

  • Reply
    Karola Dahl
    1. Mai 2018 at 11:15

    Mit ‚KERAMIK‘ verbinde ich ‚töpfern, Ton, Kreativität, Kunst, alltagstaugliche Gegentände wie Übertöpfe, Schilder etc.

  • Reply
    Birgit
    1. Mai 2018 at 7:35

    Schöner Artikel! 😀 Vintage verbinde ich mit Keramik

  • Reply
    Johanna
    30. April 2018 at 21:39

    Sich selbst künstlerisch verwirklichen :)

  • Reply
    Marga
    30. April 2018 at 20:22

    als erstes die Toiletten-Schüssel:
    Ich geh mal auf die Keramik
    ;-) ;-0 ;.)

  • Reply
    Vanessa
    30. April 2018 at 17:20

    Kunst :-)

  • Reply
    Michaela
    30. April 2018 at 17:19

    Handarbeit fällt mir da spontan ein!

  • Reply
    Ursula
    30. April 2018 at 13:36

    Keramik bedeutet für mich Lebensqualität: Tassen, Vasen, Töpfe sind aus Keramik und und und. Ohne Keramik wäre die Welt weniger schön.

  • Reply
    Britta
    30. April 2018 at 7:36

    Mit Keramik verbinde ich die schönsten Blumentöpfe.
    Und quasi töpfern.

  • Reply
    Sabine
    29. April 2018 at 22:32

    mit Keramik verbinde ich das Wort Handarbeit. Ich liebe Keramik, sowohl zu Dekozwecken, wie auch als Geschirr.

  • Reply
    Julia Roiß
    29. April 2018 at 21:57

    Mit Keramik verbinde ich, mich selbst auszudrücken. Dinge selbst zu kreieren. Seiner Schöpferischen Seite freien Lauf lassen….
    Tollllller Artikel. :) – Tolle Frauen!!!

  • Reply
    Tamara S.
    29. April 2018 at 21:47

    Toller Artikel!!! Ich verbinde mit dem Wort „Keramik“ irgendwie immer direkt eine Kloschüssel *hahahaha* ich kann es nicht ändern – das ist der erste Gedanke wenn ich das Wort höre!

  • Reply
    gerlinde kaneberg
    29. April 2018 at 21:39

    ich finde es ist ein super material ob für drausen drinnem oder als deko

  • Reply
    Anni
    29. April 2018 at 21:01

    mit Keramik verbinde ich das Wort „wohlfühlen“ . Ich finde Gegenstände aus Keramik schaffen eine irgendwie besonders gemütliche Atmosphäre und nebenbei ist es auch mein liebstes Material,egal ob Deko,Tassen,Teller,Vasen für mich könnte alles aus Keramik sein weil ich es so schön finde

    LG

  • Reply
    Johannes
    29. April 2018 at 20:42

    Tradition

  • Reply
    Renate Busch
    29. April 2018 at 20:32

    Rote Rosen verbinde ich mit dem Wort Keramik.

  • Reply
    Sascia
    28. April 2018 at 8:28

    Mit Keramik verbinde ich auf jeden Fall „Wertschätzung“. Da steckt einfach soviel Zeit und Liebe drin. Ich bin daher ein großer Fan handgemachter Keramik.

  • Reply
    Julie
    27. April 2018 at 8:50

    Sehr schöner Artikel! In puncto Keramik mag ich’s ja eher schlicht.. wenn ich ein Wort zuordnen müsste, wäre es Wärme. Es ist für mich ein warmes Material, vermutlich beeinflusst durch meine Teetassen, die sich morgens immer so gut in meine Hände schmiegen. ;) über die Kräuterstecker würde ich mich sehr freuen – sie würden sich in unserem Kräuterbeet bestimmt gut machen.

  • Reply
    Anja
    27. April 2018 at 7:22

    Ein sehr sympathischer Artikel :-) Danke liebe Tanja und Sophia für diesen Einblick. Ich muss jetzt einfach mein Glück versuchen, da meine Schwiegereltern gerade in unseren Garten Kräuter angepflanzt haben und die Schildchen vor allem meiner Schwiegermutter eine Freude machen würden.
    Nach diesem Artikel verbinde ich das Wort Keramik mit viel Spaß, Leidenschaft und Kreativität. Ich finde es immer wieder erstaunlich wenn man es schafft aus den Bildern in seinem Kopf so etwas schönes zu zaubern. :)
    Ganz liebe Grüße
    Anja

    • Reply
      Tanja
      27. April 2018 at 10:51

      Mei, sehr lieb von dir, dass du deiner Schwiegermami so eine Freude machen magst! :)
      Liebe Grüße

  • Reply
    Ina
    26. April 2018 at 17:28

    Ich bin nicht auf Instagram,schade…
    Unsere Butter wird immer in einem Butterfass serviert und der Tee steht auch immer im Tonkrug in der Küche👍

    • Reply
      Tanja
      26. April 2018 at 17:52

      Hey Ina!
      Ich glaub, sie würd sich bestimmt auch nicht beschweren, wenn’s alternativ Facebook werden würde. ;)

      Liebe Grüße

  • Reply
    Pia
    26. April 2018 at 16:49

    Was für schöne Arbeiten! <3 Mit Keramik verbinde ich das Zirpen der Grillen vorm Fenster in der Sommerhitze, während meine kleine Schwester und ich mit meiner Mama den lieben langen Tag in den Sommerferien unsere Kunstwerke aus Ton zaubern. Jahre später sind mir beim Umzug noch ein paar Schmuckstücke in die Hände gefallen und haben mich sofort wieder in eine glückselige Mama-Schwester-Sommerferien-Stimmung versetzt. Sophias Tochter wird wohl in Zukunft ähnliche Glücksgefühle mit Keramik verbinden :)

    • Reply
      Tanja
      26. April 2018 at 17:55

      Mah, eine schöne Beschreibung! Da hattet ihr bestimmt sehr viel Freude in Kindertagen! :)

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