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Aus dem Tagebuch einer Nichtraucherin oder auch: Was hilft mir durch die erste Woche Nikotinentzug? {Werbung}

Aus dem Tagebuch einer Nichtraucherin oder auch: Was hilft mir durch die erste Woche Nikotinentzug? | Blattgrün

Was? Du rauchst? Die Ökotante mit dem Nachhaltigkeitsblog? 
Hallo und willkommen im Leben einer angehenden Nichtraucherin, die ihre letzten 15 Jahre damit verbracht hat etwas über 50.000 Kippen zu kaufen und zu verqualmen anstatt sich ein kleines Haus im Grünen zu kaufen, während sie gleichzeitig über Umweltverschmutzung schreibt und sich für bessere Luft und eine größere Pflanzenvielfalt einsetzt. Und jetzt hört mal wieder alle auf so entsetzt zu gucken, hebt den Kaffeebecher wieder auf, der euch aus der Hand gefallen ist und lasst uns gemeinsam ein bisschen in meine Seele und die darin verankerten positiven Zukunftsvorstellungen blicken und uns um brauchbare Tipps für den Nikotinentzug kümmern. 

Nikotin ist ja nicht unbedingt eines der Nervengifte, derer man sich freiwillig verschreiben sollte

In natürlicher Form dient es per Pflanze der Abwehr von Insekten und in konzentrierter Form ist es hochgiftig und tödlich. Gemein ist halt, dass Nikotin die Blut-Hirn-Schranke des Körpers gekonnt überlistet und trotz schädigender Wirkung ganz frech über den roten Teppich, also in diesem Fall das menschliche Blut, stolziert und dann in der Denkzentrale tut, als wäre es hier zuhause. Innerhalb von sieben Sekunden kommt es zur Freisetzung aller unserer geliebten Botenstoffe wie Adrenalin, Dopamin und Serotonin. Sozusagen die Stoffe, die dafür sorgen, dass wir etwas voller Motivation und Aussicht auf Erfolg tun und die, die dafür sorgen, dass wir nachher auch wirklich zufrieden mit dem sind, was wir getan haben. Heißt: Der Herzschlag steigt an, die Körpertemperatur sinkt, die Gefäße erweitern sich kurzfristig durch die Nikotinsäure, die sich im Gehirn breit macht, und die geistige Anregung inkl. Belohnungsgefühl setzen ein. 

Für Raucher natürlich ein wahnsinnig gutes Gefühl! Es ist aber nicht so, dass man bei seiner ersten Zigarette darüber nachdenkt, was da eigentlich gerade im Hirn passiert und welches (obacht, schlechtes Wortspiel, Nr. 1) Päckchen man zwangsläufig ab dieser und einigen weiteren Gelegenheitszigaretten mit sich herumtragen muss.

Man tappt da halt vielleicht irgendwann recht unbedacht, naiv, serotoningesteuert und absolut nicht zukunftsreflektiert in eine Bier-Tschick-Falle und verschluckt sich 15 Jahre später beim Hochrechnen der Tschickstummel, von denen bestimmt auch einige in der freien Wildbahn gelandet sind, am grünen Smoothie. Hallo Nikotinentzug! 

Ja, die Ökotante raucht. Oder besser gesagt: Sie nimmt sich gerade vor nicht mehr zu rauchen. Oder noch besser gesagt: Sie ist seit mittlerweile einer Woche Nichtraucher. Aber wie geht das eigentlich zusammen? Dieses Rauchen und Weltretten? Eigentlich gar nicht, ABER wenn ihr wüsstet wieviele Influencer, Umweltretter, Fitnesstrainer oder auch Ärzte man Abends beim Fortgehen mit Tschick und Dosenbier erblickt, die ganz offiziell eco oder healthy in die Instagram-Caption kleben, könntet ihr an dieser Stelle vielleicht ein bisschen erstaunt sein.

Fakt ist: Ein Laster ist ein Laster, Sucht ist Sucht und menschlich sein bleibt menschlich sein. Dazu gehören auch Fehler, die man entweder irgendwann hinbiegt oder weiter mit ihnen lebt. Egal, ob Sustainability-Lifestyle oder nicht. Nur, weil man sich öffentlich gegen Klimawandel und Ressourcenverschwendung einsetzt oder für gesunde Ernährung und Fitness wirbt, muss man nicht automatisch heilig sein. Aber ja, ein bisschen semioptimal ist es schon, wenn man Wasser predigt und Wein trinkt. Und weil ihr wisst, dass Authentizität zum seriösen Bloggerleben dazugehört, mag ich zumindest die nächsten drei Monate auch hin und wieder dieses Thema aufgreifen. Nicht nur für mich, weil kollektive Mitwisserei schon ein wenig anspornt bei der Sache zu bleiben, sondern auch für euch, weil hier vielleicht auch ein paar der 25% der ÖsterreicherInnen (oder 28% der Deutschen) mitlesen, die täglich rauchen und vielleicht ebenso mal wieder überlegen eine schlechte Angewohnheit aufzugeben. Niemand gibt sich gern die Blöße und spricht offen über Dinge, die nicht ins Friede-Freude-Eierkuchenleben passen, aber von nix kommt halt auch nix und vielleicht helfen wir uns so ja zumindest gegenseitig. Gerne auch mit Bestärkungen und Lob und gemeinsamer Suchtbekämpfung.

Trotz der, wie auch immer das möglich ist, vorbildlichen Lungenfunktion eines Nichtrauchers (sagt zumindest der Lungenfacharzt), mag ich mir einfach nicht mehr dauernd eine anstecken, nur, damit ich für den Wimpernschlag Wohlgefühl irgendwann doch einmal zum wandelnden Schwermetallfriedhof avanciere.

Das gilt in weiterer Folge natürlich auch für meine Liebsten und mama earth. Deshalb gibt’s heute ein paar kleine Auszüge aus meinem Nichtraucher-Tagebuch, welches ich (obacht) wirklich führe. Das hat natürlich mehrere Gründe wie Selbstreflexion, Psychohygiene und Achtsamkeit, hindert mich aber zu 99 Prozent einfach nur daran (Achtung, schlechter Wortwitz, Nr. 2) mit dem Feuer zu spielen. Ganz nebenher gibt’s hier heute sowie auch in nächster Zeit immer wieder einmal ein paar praktikable Tipps für die Nikotinabstinenz sowie einige Produkte, die mir die ersten Tage recht gut geholfen haben nicht den Verstand zu verlieren, weil man wird ja schon einmal recht unangenehm, wenn sich das Hirn wieder neu verkabeln muss. Spoiler: Ich bin seit meinem Kleinkindalter an hochsensibel, manche würden auch überempfindlich sagen, und habe eventuell einen leichten Hang zur Hypochondrie. Wenn ich also sage, dass die ersten Tage absolut kein Honigschlecken für mich waren, ist das so unübertrieben ausgedrückt wie nur irgend möglich. 

„Tag 1, 20:33
Alles easy. Bepackt mit ganz viel CBD, Schokolade und einer Bandbreite ätherischer Öle überstehe ich den ersten Tag mit Bravour.
Tag 2: 03:52
Man bringe den Spritzwein! Der Versuch zu schlafen gleicht dem sich mit der Zunge am eigenen Ellenbogen zu berühren. Genauso hyperaktiv wie das Hirn ist stressbedingt auch gerade die entzündliche Talgproduktion auf meinen Wangen. Mein Körper, dieses undankbare Ding, rebelliert mit allem gegen mich, was es zu bieten hat. Ich schieb es, für den inneren Frieden, auf Entgiftungserscheinungen und versuche mich mit Wasserfontänen, der ersten Staffel Lost und ganz viel Soul Food, genauer gesagt schokolierten Ananasscheiben, auf andere Gedanken zu bringen.“

Aus dem Tagebuch einer Nichtraucherin oder auch: Was hilft mir durch die erste Woche Nikotinentzug? | Blattgrün

Bei Niedergeschlagenheit hilft alles, was das Serotonin in die Höhe schießen lässt. Hier können Lebensmittel (wie z.B. Ananas, Kaffee, dunkler Kakao oder auch Tee aus Kakaoschalen und Süßholz), aber auch Bewegung, ganz viel Liebe oder Netflix sehr gut helfen. Das Problem bei Nikotin ist ja mehr oder minder dieses, dass Zigaretten nur deshalb so entspannend und stimmungsaufhellend wirken, weil sie die Nebenwirkung des Nikotinentzugs aufheben, denn dieses verschwindet ja eigentlich nach einigen Stunden wieder größtenteils aus dem Körper und muss neu zugeführt werden. Ein typischen Suchtmuster, das es zu durchbrechen gilt. 

„Tag 3, 20:25
Motivation gleicht dem Dasein von Schrödingers Katze. Dafür ausnahmsweise endlich wieder geschlafen wie ein gut gefüttertes Baby. „Du kannst dein Essen jetzt besser schmecken und auch Düfte besser wahrnehmen“, sagt die App. Nicht, dass ich als hochsensibles Wesen mit Reizen nicht eh schon überfordert genug wäre. War mir vorhin übrigens kurzzeitig nicht mehr sicher, ob sich das viele Essen und die träge Verdauung oder doch eine innere Blutungen für den plötzlich gestiegenen Bauchumfang verantwortlich fühlen. Pesto-Pasta oder Riss in der Aorta. We’ll see.“ 

Vor einiger Zeit habe ich mir versuchsweise aus Gründen, die für mich entwöhnungsbedingt eh schon recht absehbar waren (Schlafprobleme, Unwohlsein, Tendenz zur Aggression), CBD-Öl zugelegt. Mehr dazu gibt’s demnächst in einem anderen Beitrag. Wer nicht auf CBD-Öl zurückgreifen möchte, kann auch gerne meine zwei anderen liebsten pflanzlichen Entspannungskräuter versuchen: Baldrian und Lavendel. Baldrian enthält Valerensäure sowie Valerenal, die beruhigend bei nervöser Erschöpfung und Stress wirken.

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Bei Schlafstörungen hilft außerdem Lavendelöl am Kopfpolster oder im vorangegangenen Entspannungsbad recht gut. Wie gesagt: Ich bin seit jeher hypersensibel, auch in Bezug auf Gerüche und gerade hier glücklicherweise sehr anfällig auf die Wirkungsweisen. Getrocknete Lavendelblüten und achtsames Atmen bis tief in den Bauch funktionieren natürlich ebenso. 

„Tag 4, 09:34
Zwischen Schwindelanfällen, als würde ich grad Tagada fahren, und Kopfschmerzen, als würde mir jemand dauerhaft einen Autobus gegen die Stirn brettern, hab ich beschlossen, dass es die nächsten zwei Tage vermehrt Gemüsesäfte statt fester Mahlzeiten gibt. (Die Angst vor der Aortablutung habe ich derzeit mal beiseite gelegt.) Nicht nur, weil ich gerade kleinkindartig gedankenlos alles in meinen Mund stopfe, sondern auch, weil darunter vor allem meine vielen Mitbewohner leiden müssen: Die Darmbakterien. Diese verändern sich nämlich, sagt die Wissenschaft, während der Nikotinabstinenz in Anzahl und Stamm. Die guten Bakterien, die ich mir unbedingt behalten möchte, füttere ich daher ab sofort mit gesunden Prä- und Probiotika en masse.“

Mehr dazu folgt ebenso in einem eigenständigen Artikel, denn das Thema ist sehr umfangreich. Was ihr aber unbedingt schon jetzt wissen solltet: Das Glück sitzt im Darm, da unser Bauchhirn ebenso für die Serotoninbildung zuständig ist. Ergo: Ist unser Darm unglücklich, fällt die Nikotinabstinenz möglicherweise viel schwerer als sie sein müsste. Also gibt’s die nächsten Tage neben Gemüsesäften wie Sellerei, Sauerkraut, Rauna und Karotte auch reichlich Wasser, wärmende Basenbäder, ein bisschen Heilerde und viele freundliche Darmbakterien in Pulverform. Derzeit nutze ich die Love Your Gut’s von o’gaenics, hab aber auch schon sehr gute Erfahrungen mit OMNi BiOTiC gemacht. Das volle Programm kleine innere Glückseligkeit. 

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Für Schwindelanfälle gilt: Puls nach oben gehen lassen! Ich hatte schon immer relativ niedrigen Blutdruck und seit dem zweiten Tag große Probleme mit Schwindel und starken Kopfschmerzen, da mein Blutdruck jetzt natürlich noch instabiler ist als zuvor und sich erst wieder auf ein Leben ohne Nervengifte sowie mit besserer Durchblutung einstellen muss. Wechselduschen ist das Zauberwort, eventuell mit ein klein wenig Rosmarinöl. (Leichte) Bewegung sowieso obligat. Und Kaffee. Viel Kaffee, Salz und Zucker, da alle drei den Blutdruck in die Höhe schnellen lassen können! (Just kidding, in Maßen ja, aber nicht von der einen in die andere Sucht wechseln.)

„Tag 5, 12:31
Der Schwindel hält zwar an, mag sich aber nicht mehr ganz so oft zeigen wie zu Beginn dieser Odyssee, die ich die letzten Tage immer wieder ganz wunderbar mit kreativster Liebe zu Silben- und Wortverflechtungen verflucht habe. Der Schlaf wird tatsächlich wieder besser, regelmäßiger und auch länger, was vermutlich daran liegen mag, dass mein Körper aufgrund der Umstellung zum besseren Ich einfach ein vermehrtes Schlafbedürfnis an den Tag legt. Vielleicht entfessle ich aber auch gerade ungeahnte Superkräfte. Wir werden sehen.
Tag 6, 16:06
Heute kurzerhand nach 6 Tagen, 6 Stunden und 6 Minuten rauchfreier Glückseligkeit im Zustand geistiger Umnachtung mit dem kleinen Sargnagel aus Tabak geliebäugelt, eingesehen, dass es überhaupt keinen Sinn macht mir jetzt eine anzuzünden, diese Tatsache dann dopaminbedingt für einen kurzen Moment wieder verworfen, ganz angestrengt versucht mich nicht mehr darauf zu konzentrieren zu hinterfragen womit ich die nächsten 70 Jahre kompensieren kann und beschlossen mir jetzt als Alternative Videos von tollpatscherten Hundewelpen auf Youtube anzusehen.
Tag 7, 14:21
Es ist wirklich beruhigend zu wissen, dass Karotten und Haselnüsse (also Vitamin A und Vitamin E) mein Krebsrisiko von nun an nicht mehr um knapp ein Drittel erhöhen. Meine neu gewonnene Liebe zu frisch gepressten Gemüsesäften, allem voran Selleriesaft mit ein klein wenig Karotte und CBD-Öl auf nüchternen Magen, weil health benefits und so, passt da übrigens auch gleich perfekt zum Thema. Die Umkonditionierung meiner gewohnten Synapsentrampelpfade läuft jetzt exakt sieben Tage. Gut, eine Woche ist auf’s Leben gesehen, nicht grad die Welt, aber ein Anfang ist ein Anfang und weil ich nicht nur die Aufmerksamkeitsspanne, sondern auch die Begeisterungsfähigkeit eines Kleinkindes habe, bin ich trotz der kurzen Zeitspanne schei#e nochmal echt beeindruckt von mir selbst. Außerdem treibt mich die Sucht an Tagen wie heuten, mit sinnflutartigen Regenfällen und dabei nicht überdachtem Balkon, nicht nach draußen.“ 

Aus dem Tagebuch einer Nichtraucherin oder auch: Was hilft mir durch die erste Woche Nikotinentzug? | Blattgrün

Faszinierende Sache, diese Rauchentwöhnung. Und das übrigens nicht nur, weil die Giftstoffabstinenz Geld und so manche Krebsarten einspart, sondern vor allem auch, weil sich trotz der wenigen Tage, in denen der Körper Zeit hatte sich einigermaßen vom Nikotinoverload zu erholen, sehr viel im Organismus getan hat: Die Haut wirkt reiner und auch nicht mehr ganz so grau, die Zehen wechseln von Eiszeit auf gemäßigte Klimaerwärmung, kleine Wehwehchen wie Zahnfleischentzündungen verpuffen regelrecht, das Selbstvertrauen steigt und die Freude darüber der geliebten Bezugsgruppe, vor allem mit anwesenden Duftsensibelchen wie Kindern und Haustieren, nicht als wandelnder Aschenbecher entgegenzutreten, machen die Sache mit der Entwöhnung, aus der Metaebene betrachtet, zumindest einen Funken einfacher. 


Und ihr so? Jemals geraucht oder immer noch am Rauchen? Was hat euch geholfen aufzuhören und welche Tipps habt ihr für alle, die hier mitlesen und überlegen das Feuerzeug samt Kippen an den Nagel zu hängen? Was haltet ihr davon, wenn Influencer auch mal über eher private Themen wie legale Serotoninspender mit Abhängigkeitspotential schreiben? Ich liebe es von meinen LeserInnen zu lesen! Inspiriert mich mit einem Kommentar oder erntet gutes Karma und teilt diesen Beitrag in den unendlichen Weiten des Internets. Ich freu mich und sag Dankeschön! ♥ Eure Tanja

*Anzeige / Dieser bezahlte Artikel ist in Zusammenarbeit mit Shop-Apotheke entstanden,
wodurch meine Meinung jedoch natürlich nicht beeinflusst wird.

5 Comments

  • Reply
    Sonja
    6. September 2018 at 19:23

    Ich finde es wirklich total interessant was du schreibst. Mir ging es vor ca. einem Jahr genauso wie dir. Ich habe aus gesundheitlichen Gründen beschlossen mit dem Rauchen aufzuhören, gerade die ersten Wochen waren wirklich hart für mich. Anstoß für mich war ein Gesundheitscheck in der Praxis Naturheilung.
    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute beim Nicht-Rauchen. :)
    Alles Liebe,
    Sonja

  • Reply
    Anne
    29. August 2018 at 20:57

    Ich wünsche dir (und allen anderen die es lesen) ganz viel Erfolg! Ihr schafft das! <3

    LG
    Anne

    • Reply
      Tanja
      30. August 2018 at 8:56

      Hey Anne!
      Dankeschön für die Motivationswünsche! :)

  • Reply
    Christina
    24. August 2018 at 23:26

    Witzig. Du wirst es kaum glauben, aber auch ich, als größte Ökotante in meinem gesamten Umfeld, habe vor genau einer Woche beschlossen, mit dem Rauchen aufzuhören. Bin heute bei Tag 6 und ich muss sagen, bis jetzt kämpfe ich noch nicht mal arg. Mal sehen, wie es wird, wenn ich ein Bierchen getrunken habe. Dann wird die Lust leider immer ziemlich groß.
    Aber ich möchte tatsächlich hauptsächlich aus ökologischen Gründen aufhören. Nachdem ich mich ein wenig mit Tabakanbau und dem Müllproblem durch Zigarettenstummeln beschäftigt habe, kann ich das nicht mehr verantworten.
    Ich hoffe, wir halten durch!
    Die besten rauchfreien Grüße,
    Christina ;)

    • Reply
      Tanja
      30. August 2018 at 8:59

      Hey Christina!
      Supeeeeer, freut mich voll, dass ich hier nicht allein mit meinem Wunsch bin aufzuhören. :) Wie geht’s dir bis dato damit? War er schon da, der Gusto, oder hast du die letzten Tage bravourös gemeistert?
      Liebe Grüße

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